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Caroline Hauke Sklaven in der Antike. Ammen und Padagogen


Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2+, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: „Kindheit und Jugend in der Antike", 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen "Beruf", den Sklaven unfreiwillig in der römischen Gesellschaft der Kaiserzeit ausübten: den der Ammen und Pädagogen. Nach einem Überblick über die Quellenlage werden zunächst die Personen der Ammen und die zu betreuenden Kinder in ihrem persönlichen sozialen Umfeld vorgestellt. Darüber hinaus wird auf das Beschäftigungsfeld und die rechtliche Lage der Ammen eingegangen. In einem zweiten Teil erfolgt derselbe Vorgang bezüglich der Pädagogen. Abschließend wird das Verhältnis zwischen den Ammen/Pädagogen und ihre Zöglingen anhand vorliegender Quellen analysiert und die Arbeit mit einem zusammenfassenden Fazit geschlossen.Die Literaturlage zwingt, die Schwerpunkte der Arbeit ungleichmäßig zu verteilen, da die Forschung sich ausführlich mit den Ammen, dagegen kaum mit den Pädagogen befasst hat. Die Arbeit bezieht sich ausschließlich auf die Lage in Rom während der Kaiserzeit, insbesondere der ersten drei Jahrhunderte, da die Quellenlage besonders für diesen Zeitraum relevant ist.

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Henning Isenberg Die rechtliche und soziale Stellung Freigelassener Sklaven in der fruhen Kaiserzeit


Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit richtet ihren Fokus auf die Sklaverei während des römischen Kaiserreiches im 1. Jh. n. Chr. und thematisiert die rechtliche und soziale Stellung von Sklaven und - insbesondere- die von freigelassenen Sklaven. Es gilt als bekannte Tatsache, dass Sklaven im Gebiet des Imperium Romanum um einiges häufiger in die Freiheit entlassen wurden als in Griechenland, und zwar sowohl in Zeiten der Republik, als auch während der Kaiserzeit. Die sog. manumissiones waren zumindest in den Städten eine gängige Praxis und schon Cicero merkte an, dass die Erlangung der Freiheit von den Sklaven fast schon als Selbstverständlichkeit angesehen wurde: „(...) nisi forte hanc condicionem vobis esse vultis, quam servi, si libertatis spem propositam non haberent, fere nullo modo possent." Weiterhin wissen wir von ihm, dass Sklaven auch realiter sehr oft die Freiheit erhielten: „Servos denique, quorum ius fortuna condicio infima est, bene de re publica meritos persaepe libertate id est civitate publice donari videmus." Aufgrund der Tatsache, dass sich viele römische Literaten zu allen Zeiten mit der Thematik Sklaven und Freigelassene beschäftigten, soll diese Arbeit ihren Schwerpunkt in der Quellenanalyse haben. Die Basis der folgenden Ausführungen bilden daher zahlreiche Briefe Plinius ́ des Jüngeren...

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Jochen Derlien Asyl


Das moderne Asyl geht auf antike griechisch-römische Grundlagen zurück. Der zeitweilige Aufenthalt in Heiligtümern schützte vor allem Sklaven und andere Minderprivilegierte kurzfristig und unabhängig vom Zufluchtsgrund vor dem unmittelbaren Zugriff ihrer Eigentümer oder anderer mächtiger Personen. Das Asyl am sakralen Ort ermöglichte es rechtlosen Menschen, ihre dringenden Anliegen vor die Öffentlichkeit zu bringen. Wie organisierte die griechische Bürgergemeinde das Asylverfahren für mißhandelte Sklaven? Wie wurden in den römischen Provinzen die Interessen Roms durchgesetzt, wenn sich politische Aufrührer in die Heiligtümer flüchteten? In welchen antiken Traditionen steht das heute so aktuelle Kirchenasyl? Erstmals wird die Entwicklung der Institution „Asyl" durch die gesamte Antike hindurch nachgezeichnet, wobei die bisher getrennten religions- und rechtsgeschichtlichen Forschungslinien in der Analyse der antiken Quellen zu einem Gesamtüberblick verbunden werden. Das Buch wendet sich an Kulturwissenschaftler, Philologen, Historiker, Rechts- und Religionshistoriker, aber auch Verfassungs- und Völkerrechtler.

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Mathias Pfeiffer Bella Servilia - Die grossen Sklavenaufstande der romischen Republik im Fokus moderner Theorien sozialer Bewegungen


Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar. Institut für Alte Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit langer Zeit wieder einmal eine deutschsprachige Gesamtdarstellung der großen Sklavenaufstände der Antike: Fundiert, scharfsinnig, couragiert und überaus lesenswert.Der Autor stellt die Aufstände nicht bloß dar und mischt sich in die Forschungsdiskussion der letzten Jahre ein, er eröffnet dem Leser - Historikern wie Soziologen und Interessierten - völlig neue Blickwinkel auf die Thematik: Welche gemeinsamen Ziele verfolgten die Sklaven & welche Chancen wogen sie gegen welche Risiken? Gab es Trittbrettfahrer? Wie wirkte sich die Gruppendynamik auf Erfolg bzw. Mißerfolg der Revolten aus? U.v.a.m."Untersuchungsgegenstand sind die drei großen Sklavenaufstände der Antike, furiose Rebellionen, die zu langwierigen Kriegen gerieten und die römische Welt in Atem hielten: der erste und der zweite sizilische Aufstand (ca. 135-132 und 104-100 v. Chr.) sowie die Erhebung des Spartakus in Italien (73-71 v. Chr.).Viel diskutiert sind Ursachen der Aufstände und Beweggründe der Sklaven, ihre Ziele, und im Ergebnis die historische Bedeutung im Kontext politischer und sozioökonomischer Entwicklungen der späten Römischen Republik. Unterschiedlicher könnten die historischen Bewertungen der Rebellionen und besonders des Spartakus nicht ausfallen.Man kann indessen einwenden, ...

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Philipp-Alexander Eilhard Haus- und Landsklaven der villa rustica urbana


Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Modul G3 - Geschichte und Anthropologie: Vormoderne Lebenswelten, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Sklaverei Jahrtausende lang nicht als Problem gesehen wurde, kann sich die Forschung zu diesem Thema nur auf recht wenige antike Schriften, die sich thematisch der Sklaverei widmen, stützen. Ein Rückblick in die Menschheitsgeschichte lässt jedoch feststellen, dass es auf der Erde vermutlich wohl kaum eine Gesellschaftsform gegeben hat, die sich von der Sklaverei freisprechen konnte. In sämtlichen antiken Hochkulturen wie beispielsweise den altorientalischen Gesellschaften Mesopotamiens, Ägypten, Griechenland, und auch im römischen Weltreich war die Sklaverei weit verbreitet. Sklaven gehörten hier zum Alltag und waren ein fester Bestandteil im Leben der Gesellschaften. Ohne diese systematische Entrechtung und Ausbeutung von Menschen wäre die Existenz der meisten antiken Hochkulturen, allen voran dem römischen Weltreich, wohl kaum denkbar gewesen. Sklaven arbeiteten in verschieden Bereichen und Funktionen des Reiches und trugen mit ihren Diensten vor allem dazu bei das Imperium wirtschaftlich stabil zu halten und das Leben der freien und reichen Römer angenehm zu gestalten. Es handelte sich hier vornehmlich um Tätigkeiten die genauso von anderen, freien Arbeitskräften hätten ausgeführt werden könn...

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J. Winter Die Stellung der Sklaven bei den Juden. In Rechtlicher und Gesellschaftlicher Beziehung nach Talmudischen Quellen (Classic Reprint)


Excerpt from Die Stellung der Sklaven bei den Juden: In Rechtlicher und Gesellschaftlicher Beziehung nach Talmudischen QuellenFur die Stammesgenossen oder auch nur Glaubens genossenl) ist die Sklaverei bei den Israeliten schon durch die Bibel aufgehoben. Nur die Unbestimmtheit des Wortes 1312, welches Diener im weitesten Sinne und somit auch Sklave bedeutet, hat zur Folge, dass in der Wissenschaft von israelitischen Sklaven die Rede ist2). In Wirklichkeit handelt weder die Bibel noch der Talmud von israelitischen Sklaven da es solche nicht gab. Der und die ans, welche in Bibel und. Talmud genannt werden, waren weder im Sinne des römischen noch nach der milderen Auffassung des talmudischen Rechts Sklaven. Ihr Dienst verhältniss beeinträchtigte das Wesen ihrer Persönlichkeit in keiner Weise. Wer durch Leibeigenschaft seiner Per sönlichkeit verlustig geworden, kann nicht Träger eines Rechts sein. Sie aber waren in religionsrechtlicher wie auch in civilrechtlicher Beziehung wir sehen nn Augen blick von ihrem Verhaltniss zu ihrem Herrn ganz ab dritten Personen gegeniiber ganz und gar dem freien Israeliten gleichgestellt. Schon diese eine Thatsache würde, selbst wenn sie ihrem Herrn gegenuber rechtlos wären, ausreichen, um sie nicht unter die Kategorie der Sklaven zu stellen.About the PublisherForgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.comThis book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses...

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Marc Castillon Die Sklaven bei Xenophon - Attische Bergwerksklaven nach Xenophons Schrift. Mittel und Wege, dem Staat Geld zu verschaffen (griech. Poroi) in der Realitat


Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Sklaverei und andere Formen der Abhängigkeit im Alten Griechenland , 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Sklavenbeschreibungen bei Xenophon. Es werden die Darstellungen der Bergwerksklaven in Xenophons Schrift "Mittel und Wege, dem Staat Geld zu verschaffen" (griech. Póroi) mit den tatsächlichen seinzeitigen Realitäten in Bezug gesetzt und verglichen. Die Leitfragen, die in dieser Abhandlung beantwortet werden sollen, sind Folgende: Wie werden die Bergwerksklaven in den Poroi dargestellt, aus welcher Perspektive wird über sie was gesagt? Wie realistisch ist die Darstellung der Bergwerksklaven in den Póroi? Erfahren wir aus den Póroi etwas über die konkreten Lebensbedingungen der Sklaven und wie sahen diese tatsächlich aus? Es werden ausführlich die konkreten Realitäten der Sklaven beschrieben, wobei das Hauptaugenmerk des Interesses vor allem auf den Arbeits-, Betriebs- und Lebensverhältnissen, sowie auf die gesellschaftliche Lage der Laureionsklaven und deren Bedeutung liegt.

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Sebastian Eccius Starke Rolle des schonen Geschlechts. Die von Frauen in der Antike


Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Frauen und Frauenrechte bilden bis heute eine wichtige Grundlage der politischen Diskussion und des Diskurses in Wissenschaft und Forschung, doch dies war nicht immer der Fall. Gerade in der Antike und im Frühmittelalter waren die Rechte, die Position und die Stellung von Frauen, auch in Abhängigkeit von Männern, einem steten Wandel unterworfen. Diese Arbeit zeigt die Geschichte der Frauen und ihrer Rechte, aber auch ihrer Rolle, in der Antike auf; in Griechenland, bei den Kelten, im Antiken Rom, im Frühen Christentum - ebenso wie in Fallbeispielen außerhalb Europas. Diese Illustration geschieht anhand von Mythen und Legenden, aber auch anhand von Quellen aus dem Leben und anhand von Gesetzen.

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Sven-Ole Schoch Prostitution und Kult in der griechischen Antike


Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Prostitution in der Antike, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ausmaß der Prostitution in der griechischen Antike ist beispiellos in der Geschichte. In nahezu allen Lebensbereichen waren Hetären zu finden, so auch in der Religion. Allerdings gab es für die Hetären gewisse Einschränkungen, so dass sich die Frage stellt, ob die Prostitution vom Kult ausgeschlossen werden sollte.Die Einschränkungen galten für Prostituierte gerade bei der aktiven Teilnahme an kultischen Handlungen. Sie waren jedoch nicht aufgrund ihres Berufes davon ausgeschlossen, sondern aufgrund ihres Standes in der Gesellschaft der jeweiligen griechischen Polis. Allein die Bürgerin durfte bei fast allen Kulten ihrer Polis aktiv an den Handlungen teilnehmen. Die Prostituierten zählten aber zu den Fremden. Dieser Personengruppe, bei denen es sich um Sklaven und Metöken handelte, war es zwar durchaus erlaubt die Heiligtümer aufzusuchen und an den Feierlichkeiten teilzunehmen, sie durften aber nur einen passiven Part übernehmen. Wie alle Frauen, so mussten sich auch Prostituierte an Reinheitsvorschriften halten, die den Zutritt zu den Heiligtümern regelten. Nur in wenigen Fällen ist überliefert, dass Prostituierte strengere Reinheitsvorschriften einhalten mussten. Zeugnisse der Teilnahme von P...

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Raymond Battegay Der Mensch in der Gruppe (комплект из 3 книг)


Der Autor behandelt die psychologischen und soziologischen Voraussetzungen des menschlichen Zusammenlebens in der Gruppe, wie sie Psychiater, Psychologen, Padagogen und Soziologen bei ihrer beruflichen Arbeit antreffen.

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Sklaven in der Antike: Ammen und Pädagogen | Masterarbeit ...

In einer an Sklaverei gewöhnte Gesellschaft, auf die die zunehmende Hellenisierung ebenfalls Einfluss nahm, fand mit dem Beginn des Prinzipats eine gesellschaftliche Veränderung statt. Im Folgenden werden die Ammen und Pädagogen und ihr Beschäftigungsfeld behandelt, verbunden mit der Frage, inwieweit diese auf die Struktur einer römischen Familie und insbesondere auf deren Kinder Einfluss nahmen und ihre Rolle, meist als Sklaven in einer unfreiwilligen Situation, spielten.

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In einer an Sklaverei gewöhnte Gesellschaft, auf die die zunehmende Hellenisierung ebenfalls Einfluss nahm, fand mit dem Beginn des Prinzipats eine gesellschaftliche Veränderung statt. Im Folgenden werden die Ammen und Pädagogen und ihr Beschäftigungsfeld behandelt, verbunden mit der Frage, inwieweit diese auf die Struktur einer römischen Familie und insbesondere auf deren Kinder Einfluss nahmen und ihre Rolle, meist als Sklaven in einer unfreiwilligen Situation, spielten.

Caroline hauke sklaven in der antike ammen und padagogen. Sklaven in der Antike: Ammen und Pädagogen | Hausarbeiten ...

[15] Schumacher; Sklaverei; S. 206. [16] Étienne.; Ancient Medical Conscience; S. 148. Fildes; Wet-Nursing; S. 16. [17] Den antiken Medizinern war es ebenfalls bekannt, dass eine erneute Schwangerschaft den Milchzufluss der Mutter versiegen lassen würde. Also stellte der Geschlechtsverkehr der Mutter auch in diesem Fall die Gefahr dar, das Kind nicht stillen zu können.

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[15] Schumacher; Sklaverei; S. 206. [16] Étienne.; Ancient Medical Conscience; S. 148. Fildes; Wet-Nursing; S. 16. [17] Den antiken Medizinern war es ebenfalls bekannt, dass eine erneute Schwangerschaft den Milchzufluss der Mutter versiegen lassen würde. Also stellte der Geschlechtsverkehr der Mutter auch in diesem Fall die Gefahr dar, das Kind nicht stillen zu können.

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Ines Gölß Hauke Rabauke


Beinahe wäre Hauke Rabauke Seeräuber geworden. Aber nun haust er im Dunkelfelsenwald, zusammen mit Oskar, dem Höllenhund. Der ist eigentlich ein ganz Braver. Hauke singt gern zünftige Lieder und feiert oft mit seinen Räuberfreunden. Bei Anemonius Pimpernell nimmt er Zauberunterricht. Da passiert ihm auch gleich ein Malheur und Oskar ist verschwunden. Ob Hauke seinen treuen Freund wiederkriegt? Dann gibt es Ärger mit seinen frechen Kumpanen und dem Bäckermeister Leckerschleck. In dessen Backstube klaut Hauke sich nämlich alles zusammen, was er zum Kuchenbacken braucht. Das ist seine große Leidenschaft, neben Rosalie, der Bäckerstochter. Zu allem Überfluss taucht auch noch ein geheimnisvoller Rauschebart auf Eine ebenso lustige wie rasante Räubergeschichte für Kinder ab acht Jahren.

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Franz Vollmann Uber Das Verhaltnis Der Spateren Stoa Zur Sklaverei Im Romischen Reich


In diesem Werk analysiert Franz Vollmann den Einfluss, den die ethische Grundauffassung der altgriechischen Stoiker auf die Situation der Sklaven im Römischen Reich hatte. Während es beiden Hochkulturen nicht um die Abschaffung der Sklaverei als solcher ging, sah die stoische Schule zumindest eine humanere Behandlung der Sklaven vor. Auf dieser Ausgangsposition basierend legt der Autor dar, wie die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Lage römischer Sklaven nicht zuletzt der Stoa zu verdanken war. Vollmanns Abhandlung zeugt von einer einmaligen Belesenheit und verknüpft souverän philosophische, historische und juristische Denkansätze.Franz Vollmann (1858-1917) promovierte mit der vorliegenden Arbeit 1890 an der Universität Erlangen. Er war lange Zeit Gymnasialprofessor in Regensburg, bevor er sich der Botanik zuwendete.

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Uwe Andreas Michelsen Vorformen zunftlerischen Denkens und Handelns in der Antike


In Publikationen zur Geschichte der Berufserziehung wird für den Beginn des zünftlerischen Denkens und Handelns frühestens das 12. Jahrhundert n. Chr. festgelegt. Ungeachtet dessen finden sich Vorläufer zünftlerischen Denkens und Handelns bereits in der Antike, insbesondere zeigen dies die hier vorgestellten Beispiele Babyloniens und Judäas.

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Verena Caroline Wernet Die Luxusgesetze. Ein Uberblick mit Betrachtung ihrer Intention und Wirkung


Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: HS Der Weg in die Krise - Rom im 2. Jh. v. Chr., Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Hausarbeit, welche erläutert, was sich hinter dem Terminus "Luxusgesetze" in Bezug auf das antike Rom verbrigt und aufzeigt, in welchen Bereichen es Luxusgesetze gab. Zudem wird auf die hinter den Gesetzen stehende Intention eingegangen ud analysiert, inwieweit diese ihre Funktion erfüllten.

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Theodor Birt Frauen Der Antike


Wie war das Idealbild der Frau in der Antike? Was bedeutete es, Hausfrau zu sein? Wer waren die mächtigen Frauen im Hochadel?'Frauen der Antike' zählt zu den populärwissenschaftlichen Schriften Birts. Obschon die Quellenlage begrenzt ist, widmet sich der Autor der Frage nach Stellung und Bedeutung der Frau in der Antike und präsentiert dem Leser, vor dem Hintergrund antiker Kultur- und Weltgeschichte, eine Auswahl unterschiedlicher Frauenbilder der griechischen und römischen Welt. Der umfangreiche Anhang enthält neben Quellennachweisen auch kleinere Exkurse zum damaligen Forschungsstand. Theodor Birt (1852-1933) war deutscher Altphilologe und Schriftsteller. Neben wissenschaftlichen Schriften publizierte Birt populärwissenschaftliche Literatur. Weiterhin ist er als belletristischer Autor diverser Erzählungen, historischer Romane und lyrischer Werke hervorgetreten.

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W. Richter Die Sklaverei im Griechischen Altertume


„Die Sklaverei im Griechischen Altertume" gibt einen Überblick über Entstehung, Ausmaß und Zustand der Sklaverei im vorhellenischen Zeitalter. Preis und Ertrag eines Sklaven wird hierbei genauso behandelt wie die Lage der Sklaven gegenüber ihrem Herrn.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1886.

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Gerwine Ogbuagu Lichtlaufer


Lichtläufer ist Gerwine Ogbuagus zweiter Roman. Einschneidende Veränderungen durch Kriege, Versklavung und Kolonisierung bestimmen das Leben der Menschen in Westafrika vor 227 Jahren. Familien werden auseinandergerissen und zerstört.Wie durch ein Wunder überlebt Olufemi diese Reise des Grauens und landet auf der Insel Fernando Póo. Der englische Kapitän übergibt die Sklaven an einen spanischen Offiziellen. Die Sklaven werden in ihren Fesseln zu Fuß auf den Weg geschickt, in eines der vielen Arbeitslager in den Kakaoplantagen, die sich entlang der Küste der Insel ziehen. Olufemi wird auf der Kakaoplantage Alenxa in einer westlichen Bucht zur Arbeit gezwungen.Von da ab ist sein Dasein nur noch von einem Ziel besessen: Adela wiederzufinden und seinen Kindern ein Vater zu sein.Lichtläufer ist die inspirierende Erzählung einer großen Liebe, die über Raum und Zeit hinauswächst, ist authentische Geschichte und historische Poesie zugleich.

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Patrizia Kern Der Begriff .Europa in antiken Quellen und der deutschen althistorischen Forschung des 20. Jahrhunderts


Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Alte Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1933 deutete der italienische Historiker Arnaldo Momigliano an, dass der antike Begriff „Europa" zu Rückbezügen hinsichtlich zeitgenössischer politischer Vorstellungen und Ideale einlade. Ein Dreivierteljahrhundert später zeigt der Blick auf die deutsch(sprachige) Wissenschaftslandschaft, dass vor allem seit Mitte/Ende der 1980er Jahre die Beschäftigung mit dem Begriff „Europa" und seinen Wurzeln, bzw. der Frage nach der Existenz eines „politisch-kulturellen Europagedankens" in der Antike zugenommen hat - ebenso wie die Zahl von Arbeiten, die aus einem Vergleich mit der Antike Lehren für das heutige politische Europa zu ziehen versuchen.Zwar reichen die antiken Zeugnisse und Vorstellungen zum geographischen und mythischen Inhalt des Begriffs bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die Frage, ob es bereits in der Antike eine politisch-kulturelle Idee von Europa gegeben hat, gilt in der Forschung aber als umstritten. Der Grund hierfür liege in der unterschiedlichen Interpretation bestimmter antiker Quellen.In der vorliegenden Arbeit soll erstens versucht werden zu klären, welche Bedeutung der Begriff „Europa", insbesondere in Abgrenzung zu „Asien" in den antiken Zeugnissen hat, zweitens, welche Schwierigkeiten sich bei der Interpretation de...

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Marion Repschlager Sport Und Medizin in Der Griechisch-Romischen Antike. Die Wurzeln Modernen Sportmedizin, Physiotherapie Trainingslehre


Bereits in der Antike war vieles von dem bekannt, was heute für die Bereiche Sport, Medizin und Physiotherapie von fundamentaler Bedeutung ist. Die Autorin (Diplom-Sportlehrerin, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin) geht in der vorliegenden Arbeit zunächst auf die Bedeutung der körperlichen Erziehung und des Sportes in der Antike (Athletentum und „Gesundheitssport", Frauensport) und auf die Entwicklung der Medizin in Griechenland und im römischen Imperium ein. Es werden die teilweise schon recht detaillierten Ansätze einer antiken Trainingslehre (motorische Beanspruchungsformen, Trainer und Trainingsmethoden) vorgestellt und anschließend die Bedeutung des Sports in der Antike für die Bereiche Prävention (antiker „Breitensport") und Rehabilitation (nach Sportverletzungen und anderen Traumata) untersucht: Dabei kamen bereits Bewegungsübungen, Bäder, Massagen und Ernährungsrichtlinien zum Einsatz.Abschließend werden die Gemeinsamkeiten zwischen den antiken „Urvätern" der Krankengymnasten und dem modernen Physiotherapeuten herausgearbeitet, und bedingt durch ihre Doppelqualifikation und Berufserfahrung geht die Autorin näher auf den „modernen" Streit zwischen Physiotherapeuten und Sportlehrern, einen im Grunde „antiken" Streit zwischen den beiden Bewegungsspezialisten ein.

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Laura Endrizzi Die grossen Schreiber der romischen Spatantike. Schreibstil und Motive zur Geschichtsschreibung von Dio Cassius, Sueton Tacitus


Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung), Veranstaltung: GSM-4.1 Kaiser Nero und das röm. Reich im 1. Jh., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Antike, welche etwa vom ersten vorchristlichen Jahrtausend bis Mitte des ersten nachchristlichen Jahrtausends datiert werden kann, bezeichnet die um den Mittelmeerraum gelegene Kultur- und Staatenwelt dieser Zeit. Den größten Stellenwert nehmen in dieser Epoche die Griechen und Römer ein. Ihre Errungenschaften haben die Jahrhunderte überdauert und äußern sich heute weltweit in nahezu allen Wissenschaften sowie im Alltag eines jeden Menschen in vielerlei Hinsicht. Aufgrund dieses hohen Maßes an Aktualität stößt die Antike in der heutigen Geschichtswissenschaft auf starkes Interesse und wird permanent diskutiert und erforscht. In diesem Zusammenhang gibt es einige Persönlichkeiten der Antike, welche den Kenntnisstand der heutigen Wissenschaft überhaupt erst ermöglicht haben und uns ihre Sicht auf Vergangenes hinterließen.Einige der wenigen berühmten Persönlichkeiten, die Geschichte in der römischen Antike niedergeschrieben haben, sind Cassius Dio, Sueton und Tacitus. Die Art dieser Menschen zu schreiben unterschied sich stark voneinander. Tacitus und Cassius Dio waren stets um Objektivität bemüht und arbeiteten äuße...

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